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etwas Geduld!
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Links zu den einzelnen Stadtteilen und ihren Plastiken und Denkmälern

Eingangsportal der Alten Universität am Schloßgarten mit
den Statuen der vier Philosophen
Aritoteles, Hippokrates, Plato, Solon, 1920er Jahre
Die schwerbeschädigten Skulpturen wurden nach dem Krieg als
Trümmerschutt
vergraben!!!!!!
Oktober 2008: Der
Aristoteles steht jetzt wieder in der Uni, aber am Westring
natürlich und schwer beschädigt. Doch immerhin!!

Denkmal für Herzog Friedrichs VIII. von Augustenburg auf der
Krusenkoppel
1938,
vermutlich eingeschmolzen, Sockel und Einfassung entsorgt.

Der
Tempel im Marienhain 1930er Jahre

Denkmal Großer Kurfürst vor der Marineakademie

Kurfürst bei Hochwasser

Wilhelm der Erste in Holtenau


Zierbrunnen an der Fährstraße (heute Legienstraße)
Nähe Dreiecksplatz, um 1900
Die Gebäude sind die der ehemaligen Schiffs- und
Maschinenbauschule,
später Ing.-Schule, dann Fachhochschule, jetzt Muthesius
Kunsthochschule
Schwertträgerbrunnen von Adolf Brütt auf dem Neumarkt 1912
(heute Rathausplatz),
der Brunnen wurde im Krieg zerstört, der Schwertträger
"überlebte".

Allegorische Figuren am Reiterstandbild Wilhelm I, von Adolf Brütt
im 2. Weltkrieg eingeschmolzen


"Gebt unsere Gefangenen frei!"
Kriegsgefangenenmahnmal
in der Holstenstraße (1953 bis 1992)


Die 1988 im Schlosshof aufgestellte Kilia vor ihrem Umzug nach Gut
Hemmelmark1923
Geschichte
der Kilia
Die
Kilia heute
Bei dem folgenden Denkmal sieht es etwas anders aus: es ist zwar verschwunden, aber das war auch so beabsichtigt:
(Da war Schleswig-Holstein ja auch noch nicht preußisch und Denkmäler im Lande selten!)

Anläßlich des 100. Geburtstages Schillers stellte man auf
dem Alten Markt - etwa da wo die "Kloster-Brauerei" war/ist - ein
Schiller-Denkmal, das nach Ende der Feierlichkeiten wieder abgebaut
wurde. Der Dichter blickt etwa schräg herüber zur
Nikolai-Kirche.
Auch das folgende Kunstwerk ist nicht verschwunden im
eigentlichen
Sinne. Es wurde dem Zerstörungswerk
des Bombenkrieges bewußt ausgesetzt, seine Reste sollen
gezielt Bürgern als Brennmaterial übergeben worden sein.

"Min Hart blött vör Gram
awers Du giest mi Kraft"
"1914 - 1918"
Ernst Barlach, 1922, Tafel in der Nikolai-Kirche
Und noch ein Denkmal, das verschwunden ist, aber nicht in das Schema herkömmlicher Denkmäler paßt:

Die Reste des U-Boot-Bunkers "Kilian", die 2000 soweit abgetragen
wurden,
daß von ihnen nichts mehr
oberhalb der Wasseroberfläche zu sehen ist, daß alles, was
den Ostuferhafen-Ausbau störte verschwand.
Verein Mahnmal Kilian e.V.
Links zu den einzelnen Stadtteilen und ihren Plastiken und Denkmälern
2. Pries-Friedrichsort
4. Steenbek-Projensdorf
5. Suchsdorf
7. Ravensberg/Brunswik/Düsternbrook
8. Schrevenpark/Hasseldieksdamm
11. Russee
12. Hassee
13. Meimersdorf/Moorsee
14. Wellsee/Kronsburg/Rönne
15. Elmschenhagen
18. Neumüheln/Dietrichsdorf/Oppendorf